Lindsey Pavao war eins der herausragenden Talente bei der zweiten Staffel von The Voice in den USA. Das war von Anfang an klar. Eine fast mystische Stimmung verbanden ihre Stimme, ihre Erscheinung und die Aura, die sie umgab sobald sie die Bühne der Castingshow betrat. Mit neuen Arrangements von bekannten Popsongs baute sie sich von Beginn an eine große Fanbase auf. Doch nichtsdestotrotz war im Halbfinale Schluss. Für die ganz große Masse schien sie noch zu speziell. Es fehlten wohl auch Teile ihrer eigenen Zielgruppe unter den Zuschauern. Dass sie dennoch so weit gekommen ist, belegen jedoch ihr Talent und eine mögliche Vermarktung im Mainstream-Bereich ohne zu große künstlerische Veränderungen in Kauf nehmen zu müssen.
Doch was nun? Anstatt auf einen Plattenvertrag zu warten, nahm Lindsey die Sache nur wenige Monate nach Ende der letzten The Voice US Staffel selbst in die Hand und bat die neu gewonnenen Fans um finanzielle Unterstützung für ihr Debütalbum auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter. (weiterlesen …)
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Warner Music gab kürzlich bekannt, dass Streaming-Dienste wie Spotify, Pandora & co. nun 25% ihrer digitalen Umsätze und damit etwa 8% ihrer Gesamtumsätze ausmachen. Tendenz steigend. Ein guter Zeitpunkt also um mal einen Blick auf die Verbindung von Music Streaming und Social Sharing zu schauen. Dazu poste ich hier seit langem auch mal wieder eine Infografik (habt ihr sie vermisst?).
Dabei wird auch aufgezeigt, dass zahlende Nutzer relativ bald zu einem Premium-Account übergehen anstatt lange zu testen. (weiterlesen …)
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Ein bisschen Auflockerung zur Mitte der Woche. Ich schreib hier ja gerne mal über Celebrity Brands oder die Einbindung von Social Media ins amerikanische Late Night TV. Heute vermischen wir die beiden Dinge mal.
Celebrities stehen ständig in der Öffentlichkeit und bekommen über Social Media täglich “Feedback” zu ihrer Person und ihren Werken. Besonders Twitter ist da ein beliebter Ort. Nett ist das nicht immer. (weiterlesen …)
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Es ist eines dieser Mysterien, dass einen zwar nicht permanent verrückt macht, aber das man spätestens nach ein paar Beobachtungen gelöst haben möchte. Seit einer gefühlten Ewigkeit stößt man auf YouTube immer wieder auf ein relativ neues Video mit tausenden Likes, aber nur 301 Views. Manchmal auch 302 oder ein paar wenige mehr. Der View-Counter bleibt einfach stehen. Und das oft stundenlang. Nachdem mir das in der Vergangenheit niemand erklären konnte, habe ich mich als ich es gestern Abend wieder irgendwo sah an meine tollen Twitter-Follower gewendet.
Und nur kurze Zeit später meldete sich schon Niels bei mir. Er habe da was gelesen und suchte mir sogleich einen hilfreichen Artikel heraus. (weiterlesen …)
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Im Oktober hatte ich in einem Beitrag das erste Mal die Engagement Rate der Top10 Musiker auf Facebook berechnet und dargestellt. Ich habe mir gedacht, dass es eigentlich interessant wäre dazu einen Nachfolger zu machen, um mal zu vergleichen was sich in den knapp 5 Monaten getan hat. Konnte Teenie-Star Justin Bieber die Spitzenposition halten? Hat Eminem immer noch die meisten Fans auf Facebook? Und was hat sich insgesamt bei den Engagement-Raten von Rihanna, Katy Perry & co. getan?
In die Liste aufgenommen habe ich die Musiker, die zum Zeitpunkt der Berechnung laut SocialBakers die meisten Facebook Fans hatten. Die Auswahl der Künstler in der Top10 hat sich dabei im Vergleich zu vor 5 Monaten nicht geändert. Rihanna hat in dieser Zeit mit über 7,9 Millionen Fans die meisten dazu gewonnen. Rapper Lil Wayne mit knapp 4,4 Millionen Fans die wenigsten. Der Rest bewegt sich dazwischen. (weiterlesen …)
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Willkommen zum zweiten Round-Up in Sachen Social Media & Entertainment. Vor einem Monat hatte ich diese Artikel-Serie gestartet – damals noch unter dem Titel “Die Woche in Social & Entertainment”. Nun sprenge ich die Grenzen. Weil ich es kann. Und weil ich flexibler bleiben möchte. Plus inhaltlicher Rahmen schlägt zeitlichen Rahmen, meint ihr nicht auch? Immerhin ist das hier ein Blog und keine Zeitungskolumne. Nun aber genug Vorgeplänker. Wie immer dürft ihr mich in den Kommentaren gerne ergänzen.
Natürlich erwartet man an dieser Stelle jetzt jede Menge Oscar-Content. An der Stelle muss ich euch enttäuschen bzw. auf zwei Artikel verweisen. Ich habe mir die Preisverleihung mit einem Tag Verspätung angeschaut. Ohne Untertitel. Wer reine Statistiken sucht, die den Oscar Buzz in Social Media beleuchten, könnt ihr mal hier bei Mashable gucken. Der Kollege Daniel Rehn stellt zudem in seinem Blog das Projekt We.MakeSocial.TV vor, welches den Social Live-Kommentar zu den Oscars aus Deutschland abbildete. (weiterlesen …)
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Das US-Musikmagazin SPIN hat dieses Jahr ein interessantes Projekt gestartet. Es kritisiert pro Monat 140 neue Alben. 120 dieser Alben erhalten allerdings nur eine Review auf Twitter. In 140 Zeichen. Stellt sich die Frage warum SPIN das macht und was es im Endeffekt bringt.
Es ist nicht selten, dass eine Nachricht sich als erstes auf Twitter verbreitet. Und auch sonst ist das Informationsangebot auf Twitter ausgiebig. Als Ersatz für Artikel mussten einzelne Tweets aber bisher eher selten herhalten. Auch wenn Twitter-Reviews nicht völlig neu sind, das New Yorker Musikmagazin SPIN hebt dieses Format auf ein völlig neues Level. (weiterlesen …)
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Wenn heute Abend auf dem amerikanischen Sender NBC die erste Folge der neuen Serie “Smash” laufen wird, steht bereits eine relativ breite “Anhängerschaft” dahinter. Bevor die Pilotfolge überhaupt gelaufen ist, versammelt man bereits mehr als 200.000 Fans auf der eigenen Facebook Page. Eine beachtliche Zahl, die andere Serien auch nach der ersten Staffel nicht knacken. Doch wie hat man das geschafft? Mich hat das neugierig gemacht und ich hab mir den frühen Facebook-Erfolg von Smash mal näher angeschaut.
Eine starke Anhängerschaft, die regelmäßig den Fernseher einschaltet wenn deine Serie über den Schirm läuft und gleichzeitig Werbung für die Sendung macht, kann in der heutigen TV-Landschaft überlebenswichtig sein. Denn neue Ideen und Skripte für TV-Shows finden sich in den USA jedes Jahr Dutzende. Wenn eine Serie nicht nach den Vorstellungen des Senders funktioniert, wird sie schnell beendet. Manchmal schon bevor die letzte gedrehte Folge überhaupt gesendet wurde. Geduld ist ein Fremdwort. Es gibt zu viele Alternativen, die ja sofort funktionieren könnten. Die Skripte zu Serien dessen “appeal” nicht in der Pilotfolge erkennbar ist, landen ohnehin direkt im Müll. Der Zuschauer braucht einen Grund um wieder einzuschalten. (weiterlesen …)
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