Es ist knapp zwei Wochen her als ich mich, wie im letzten Jahr, auf den Weg zum Porsche Tennis Grand Prix 2013 machte. Finaltag. Und wieder stand Maria Sharapova im Finale. Genauso wie ein deutsches Doppel auch. Während diese Jahr das deutsche Doppel um Sabine Lisicki und Mona Barthel, im Gegensatz zum letzten Jahr Görges / Grönefeld, gewann, war im Einzel alles beim Alten. Sieg Sharapova. Doch neben dem Tennis, gab es auch hinter den Kulissen und auf dem Gelände wieder interessante Dinge zu entdecken. Ein paar Einblicke.
Mit einem Lächeln machte ich mich auf den Weg nach Stuttgart. Mal was anderes. Eine andere Welt. Ich hatte ein Interview vereinbart. Und so richtig Lust auf Weltklasse-Tennis. (weiterlesen …)
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2013 ist in vollem Gange. Die Event-Saison natürlich auch. Nachdem ich letzte Woche auf den M-Days war, wird es Zeit für ein wenig mehr Social Media.
Die Social Media Week in Hamburg kommt da gerade recht. Zusammen mit meinen Kollegen geht es am Dienstag los in die geliebte Hansestadt. Drei Tage Session-Hopping und Networking. (weiterlesen …)
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Als ich am Sonntag vor 2 Wochen gegen halb elf Uhr morgens am Bahnhof Bad Canstatt in Stuttgart ankam, waren für diese Zeit schon ungewöhnlich viele Menschen hier unterwegs. Während eine größere Gruppe Jugendlicher mit ihren – ähm – “Wasserflaschen” in Richtung Cannstatter Wasen schunkelten, um ihrer Kleidung nach mal gepflegt einen auf Tradition zu machen, machte ich mich auf den Weg zur Porsche Arena. Tennis gucken. Menschen treffen. Wie angekündigt. Diese Story bin ich euch also noch schuldig.
Die ZF Friedrichshafen, Co-Sponsor des zurzeit einzigen WTA-Turnier in Deutschland, hatte mich zu diesem Event eingeladen. Dazu hatte mir deren beauftragte Agentur MSL Germany ein spannendes Rahmenprogramm angekündigt. Und nachdem mich der doppelte Kai – Kai Störmer (MSL) und Bloggerkollege Kai Pahl (Alles außer Sport) – freundlich am Eingang der Porsche Arena begrüßte, konnte es auch direkt zur Sache gehen. (weiterlesen …)
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1.Mai – was für ein toller Reisetag. Das ist genau der Tag, an dem sich morgens im Zug die Schnapsleichen von gestern mit denen von heute treffen. Zumindest wenn man nicht das Glück hat, direkt in den ICE zu steigen. Die Spannung war kaum zu leugnen. Die re:publica 12 – mein Debüt beim Klassentreffen des digitalen Irgendwas. Die Eindrücke waren nicht so vielfälltig wie Berlin, sie kannten aber genauso Höhen und Tiefen und vermittelten ein positives Grundgefühl.
Berlin, ich mag dich. Deswegen hielt es mich auch nach dem Check-In im Hotel kaum im Zimmer. Ich wollte zum Alex, kurz was essen. Dann zum St.Oberholz. Das rp12-Warmup war da schon angelaufen. Und dort fielen sie auch schon um. Erste Real-Life-Begegnungen mit Michaela, Markus und Nico. Dazu das erste Mal ein Gespräch, welches sich vom Ergebnis her dieser Tage noch einige Male wiederholen sollte: Spannendes Geplauder. Kurze Pause. Wie ist eigentlich dein Twittername? Oh, ich folge dir schon. Ich dir auch. Lächeln. (weiterlesen …)
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