Website-Entführung: Guerilla Marketing bei der Jobsuche

Verfasst am 07.03.2012 in Personal Branding | 0 Kommentare

Ich hab ja schon viele kreative Ansätze im Personal Branding und der aktiven Jobsuche gesehen. Was ich heute im Blog von Markus Sekulla entdeckt habe, hab ich so aber auch nicht gesehen. Der Ort des Geschehens war dabei Australien, was neben den Niederlanden sich langsam zu meinen Lieblingen in Sachen kreativer Kampagnen entwickeln.

Normalerweise haben viele Leute die Idee im Kopf, dass gelungenes Personal Branding ein Weg ist um mittelfristig auch bei der Jobsuche bzw. Bewerbung erfolgreicher zu sein und man damit ein weiteres Argument in der Tasche hat. Bei diesem Beispiel ist es eher andersrum. Dort ist die Bewerbung so kreativ und aussagekräftig, dass sie nicht nur zu einem Job und größerer Aufmerksamkeit geführt hat. Es wurde auch ein Meilenstein im Aufbau einer eigenen Marke gesetzt, der eine Idee der persönlichen Werte und Fähigkeiten in sich trägt. Ein doppelter Gewinn also. (weiterlesen…)

5 Tipps für den Einstieg in Social Media

5 Tipps für den Einstieg in Social Media

Verfasst am 06.10.2011 in Personal Branding, Social Media | 2 Kommentare

Social Media lebt von Kommunikation und dem Austausch von Wissen. Gerade für Leute, die neu sind – sei es nun neu in Social Media allgemein oder nur in einem bestimmten Kanal – kann es anfangs schwierig sein, von der restlichen Community gehört zu werden. Wenn dich keiner kennt, ist das Interesse an deiner Person erst ein Mal gering. Um dies zu ändern und endlich an den Unterhaltungen der Community teilzunehmen, gibt es verschiedene Tipps, die den Einstieg erleichtern sollen.
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Social Screening: Bewertung von Bewerbern anhand von Social Media Aktivitäten (Infografik)

Social Screening: Bewertung von Bewerbern anhand von Social Media Aktivitäten (Infografik)

Verfasst am 03.10.2011 in Personal Branding, Social Media | 0 Kommentare

Soziale Netzwerke sind böse. So nehmen es zumindest manche nicht so internetaffine Menschen mit, wenn gerade mal wieder eine neue Datenschutz-Debatte über Facebook, Google oder früher auch die VZ-Netzwerke losgetreten wurde. Das führt schnell zu Verunsicherung und auch teilweise unberechtigten Vorurteilen gegenüber dem Nutzen von Social Networks.

Was stimmt ist, dass sich Menschen intensiv damit auseinandersetzen sollten was sie posten. Man vergisst doch sehr schnell, wem man alles erlaubt hat hier mitzulesen. Vieles geschieht auch öffentlich oder ist über Freundes-Freunde schnell mal in den “falschen” Kreisen gelandet. Bewerber für Jobs müssen genauso wie Angestellte aufpassen, wenn es um ihre Aktivitäten in Sozialen Netzwerken geht.
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Wie Bloggen deiner Marke offline hilft

Wie Bloggen deiner Marke offline hilft

Verfasst am 26.09.2011 in Blogging, Personal Branding | 2 Kommentare

Der Blog ist ein zentrales Instrument für das Reputationsmanagement im Personal Branding 2.0. Der erste Gedanke dabei ist durch das Teilen nützlichen Wissens und neuer Ideen in seiner Branche, Aufmerksamkeit und Respekt zu erlangen, den Dialog zu fördern und seine Marke mit Inhalten zu füllen. Doch ein Blog hat noch eine Reihe an anderen Funktionen. Ein Beispiel ist seine positive Wirkung auf die Reputation und das eigene Auftreten in der Offline-Welt.

Vor allem für Leute, die sich neu in einer Niche positionieren wollen, können an dieser Stelle profitieren. Wer seine Meinung und sein Wissen in seinem Blog teilt, tippt normalerweise nicht einfach einen Text in den Editor und publiziert ihn im nächsten Moment. (weiterlesen…)

Aufklärung: 4 Vorurteile zum Thema “Personal Branding”

Verfasst am 24.09.2011 in Personal Branding | 0 Kommentare

Es gibt ein paar ganz klare Prinzipien, die beliebig erweiterbar wären, nach denen man sich beim Personal Branding orientieren kann. Um den Prozess des Personal Branding zu verstehen, gilt es zunächst einmal mit ein paar Vorurteilen aufzuräumen. (weiterlesen…)

Social Branding für Musiker - Brand Consistency

Social Branding für Musiker – Brand Consistency

Verfasst am 22.09.2011 in Personal Branding, Social Media | 0 Kommentare

Musiker gibt es wirklich wie Sand am Meer. Selbst gute Musiker. Das ist nicht erst seit Myspace und YouTube so. Doch mit den sozialen Medien ist nicht nur für Hobby- und Anti-Musiker die Chance gestiegen eine Aufmerksamkeit zu erzielen, die vorher nur mit größeren Investitionen möglich war. Auch für ernsthafte Talente ist dieser Weg natürlich offen.

Beide Seiten müssen für sich den Erfolg finden. Doch die reine Verbreitung der Musik wird oftmals nicht reichen. Wenn man nicht bunt ist wie Lady Gaga oder zum Teenie-Schwarm aufsteigt wie Justin Bieber – muss man eben frustriert in die Röhre schauen. Das denken zumindest viele Nachwuchskräfte, die irgendwann aufgeben und das Mikrofon in die Schublade legen oder sich mit Cover-Bands “begnügen”. Das ist an sich nichts Schlechtes, sollte das der eigenen Überzeugung und Vorstellung entsprechen. Gute Musiker landen zu diesem Zeitpunkt in der Karriere auch schon mal im Studio und bleiben zumindest im Branchen-Umfeld.
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Der WTF-Faktor

Der WTF-Faktor

Verfasst am 21.09.2011 in Celebrity Branding, Personal Branding | 0 Kommentare

Seien wir ehrlich. Einfach nur online zu sein und sich zu präsentieren wird auf Dauer für viele nicht funktionieren. Denn langfristig werden (fast) alle den Weg ins Internet suchen und sich dort besser oder schlechter verkaufen. Wer mit dieser Problematik von vornherein wenig bis nichts zu tun haben möchte, der sollte frühzeitig seine eigenen Besonderheiten herausarbeiten und darf sich nicht zu schade sein aufzufallen. Personal Branding bedeutet auch die Mitte zwischen dem eigenen Spiel aus Genie und Wahnsinn zu finden – gesucht ist der WTF-Faktor.

Der WTF-Faktor (“What the f*ck?”-Faktor) ist im Prinzip der Vorgang, bei dem etwas aus der Menge hervorsticht und den Betrachter innehalten lässt. Fern ab von dem Gewöhnlichen, ob kreativ, innovativ oder im ersten Moment sogar schockierend. Eine Methode, die es im Marketing schon seit einiger Zeit gibt und die man auch für sein Personal Branding in Betracht ziehen sollte. Es ist gleichzeitig ein Vorgang der das Zielpublikum in positive und negative Reaktionen stürzen kann, der aber vor allem Aufmerksamkeit schafft. Unsere Frage ist also, was habe ich als Eigenschaft, in meiner Tätigkeit oder an meiner Person was heraussticht.
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9 Schritte zum nachhaltigen Personal Branding (Infografik)

9 Schritte zum nachhaltigen Personal Branding (Infografik)

Verfasst am in Personal Branding | 1 Kommentar

Unsere persönliche Marke entsteht durch das was wir tun und wie wir es tun. Bei manchen Leuten bildet sich ganz natürlich so eine Personal Brand – intuitiv. Wer am Anfang seiner Karriere steht, sich umorientieren möchte oder seine Offline-Brand auch in Social Media integrieren und ausbauen möchte, der sollte wissen was er da tut und wie er seiner Karriere einen Antrieb gibt – nicht nur temporär bei der Jobsuche, sondern nachhaltig und aktiv.

Die folgende Infografik beinhaltet 9 Schritte, die einen ganz guten Überblick über die zentralen Punkte des Personal Branding geben. Im Prinzip überschneidet sich im Personal Branding einiges, was der ein oder andere bereits aus dem Corporate Branding kennen mag. Die persönliche Marke ist logischerweise aber individueller als eine Corporate Brand je sein könnte. Zumindest wenn man die richtigen Schritte eingeleitet hat. (weiterlesen…)

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