Dies ist ein Gastbeitrag von Gloria Gavrilovic.
Social Media Marketing ist fast unerlässlich für den Erfolg eines Unternehmens, denn soziale Plattformen ermöglichen es Marken erstmals mit Ihren Zielgruppen zu interagieren. Die Fashion Industry setzt diese Art von Kommunikation am erfolgreichsten ein, dies wird auch in der Anzahl der Follower, Fans, Likes, und YouTube Klicks widergespiegelt.
Ein hohes Engagement wird durch qualitative Inhalte erzielt und die effektive Vermittlung dieser Inhalte durch die relevanten sozialen Kanäle. (weiterlesen …)
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Wenn sich eine Marke digital positionieren will, egal ob das nun ihr natürliches Umfeld ist oder ob sie gerade erst mit dem Umzugswagen am Zweitwohnsitz eingetroffen ist, gibt es verschiedene Schritte, die man einleiten kann um das neue Revier zu markieren. Manche beginnen erst einmal an zu schnüffeln, andere heben direkt das Bein und sprühen vor Freude mit Content. Solange das Teil ihrer Strategie ist und sie wissen wohin der Weg sie führen könnte, kann das ja durchaus legitim sein.
Wohin der Weg genau führt, das wissen wir alle lange, kann zu Zeiten des Social Web sowieso niemand vorbestimmen. Und das ist doch irgendwie auch ganz erfrischend. (weiterlesen …)
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Schöne kleine Instagram-Aktion von Sängerin Alicia Keys. Die New Yorkerin arbeitet momentan mit Hochdruck an ihrem fünften Studio-Album “The Method of Life”. Über Twitter, Facebook und YouTube lässt sie ihre Fans daran immer wieder teilhaben. Ende Juni veröffentlichte sie im Netz den Song “New Day”, als Vorgeschmack auf das was kommen mag.
Ein Song, der von seiner positiven Energie lebt. Aufbruchstimmung. Hocherfreut vom Feedback, welches über ihre Social Media Kanäle reinkam, hat Keys jetzt eine Foto-Aktion zu dem Song gestartet, um die Stimmung der Fans weiter zu absorbieren. (weiterlesen …)
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Der folgende Artikel ist ein Gastbeitrag von Wojciech Dziedzic.
Die meisten SEO-Experten sind sich einig, dass die Wichtigkeit von Social Activity stark zunehmen wird. Das gilt auch für die Suchmaschinenoptimierung. Vor allem Google will jetzt stark in diese Richtung gehen und dadurch auch das Prestige des eigenen sozialen Netzwerks Google+ stärken. In naher Zukunft werden „Shares“, „Tweets“ und „+1“ einen viel größeren Einfluß auf die SERPs haben als Backlinks. Das klingt auch logisch, weil die soziale Anerkennung einer Webseite oder eines Artikels, der meistens auf einer neuen Unterseite eingebaut wird, viel natürlicher als eine Menge Backlinks aussieht.
Man kann diese Werte natürlich auch ein wenig beeinflußen, indem man einige Freunde oder Geschäftspartner darum bittet, dass sie auf die Social Buttons neben dem Artikel klicken. Insgesamt kann man aber die Ergebnisse nicht so deutlich verändern, wie mit Hilfe von vielen Backlinks, die Google manchmal sehr erfolgreich tricksen. (weiterlesen …)
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Anfang Mai schwappte eine interessante Facebook Case Study aus Brasilien in den Fokus ein paar deutscher Blogs. Dort, also in Brasilien, hat C&A versucht das “Like” in die Läden zu bringen. Also offline. Man hatte die Anzahl der Likes für das jeweilige Produkt aus dem Onlineshop auf die Bügel der Produkte in den C&A Filialen gebracht. Anscheinend in Real-Time. Was vielleicht aussieht wie eine nette Idee, wirft für mich aber doch eine ganze Hand voll Fragen auf.
Es ist nicht mehr wirklich ungewöhnlich wenn Menschen, vor allem Frauen, auf Facebook interessante Outfits aus Online-Shops teilen. Die Offline-Variante davon stellte Diesel bereits 2010 vor. (weiterlesen …)
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Social Media verändert die Kommunikation. Für immer. Leider ziehen viele Brands daraus die falschen Schlüsse. Verstehen darunter, jeder muss ‘dieses Social Media’ machen. Doch Social Media ist kein Muss. Es hängt maßgeblich von der Bereitschaft der Beteiligten ab, ob es sich lohnt oder nicht Zeit, Energie und Geld in Social Media zu stecken. Doch selbst wenn man diese Bereitschaft nicht zeigt oder den Sinn nicht erkennt, heißt das nicht, dass man sich zurücklehnen kann.
Social Media verändert die Kommunikation. Für alle. Auch Unternehmen, die sich gegen ein Engagement in den sozialen Medien entscheiden, werden die Auswirkungen von Social Media früher oder später zu spüren bekommen. (weiterlesen …)
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Wenn man einen eigenen Blog betreibt, eine Facebook-Seite pflegt oder sich sonst als Content-Produzent im (Social) Web herumtummelt, muss man meistens eine Fähigkeit beherrschen: HmpfTML. Das ist also quasi HTML mit schmerzhaften Gedächtnislücken. Diese lassen sich oftmals nur durch ausprobieren schließen. Manche Leute sollen ja auch mit einer Tasse Kamillentee im Schneidersitz auf ihrem Schreibtisch sitzen. In der Hoffnung, dass dieses Teufelszeug da im Bildschirm nachgibt. Für Facebook-Seiten gibt es zum Glück jetzt eine etwas einfachere Lösung.
Meine Kollegen bei redpeppix haben nach dem Start der Open Beta von pixoona noch mal einen nachgelegt. Die Facebook App “Drap it” ist seit ein paar Tagen einsatzbereit. Man kann damit seine Facebook-Tabs bequem per Drag & Drop erstellen und verwalten. Es ist wirklich super einfach. (weiterlesen …)
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Twitter Events sind ein noch viel zu wenig erkundetes Feld. Denn sie verlangen eine Menge Kreativität. Man muss über den Tellerrand Twitterrand gucken können, um als Brand auf Twitter seinen Followern besonders intensive Erlebnisse zu bieten. Erlebnisse, die über die tägliche Interaktion und Hilfsbereitschaft hinausgehen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Doch man muss gleichzeitig sehen, dass die Events oder die Kampagne auch zu meiner Marke passen. Eine Case Study aus Kolumbien zeigt jetzt genau diesen Fall.
Die Idee an sich ist genial. Man hat 5 einflussreiche kolumbische Twitterer an einen Pokertisch gesetzt und deren Followern per Webcam immer Einblick in deren Blatt gegeben. Das gab eine Menge Buzz. Inklusive Trending Topics, zig Tweets und neuen Followern. (weiterlesen …)
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