Don't call it a comeback..

Don’t call it a comeback..

Wenn sich dein Leben strukturell verändert, musst du auch deine Aktivitäten als Blogger darauf anpassen. Daran arbeite ich gerade noch. Es ist ja nicht so, dass ich die Lust am Bloggen verloren hätte. Aber meine Erwartungen an mich selbst, Ziele und auch gewisser Weise meine Sicht auf die Blogosphäre verändert sich ständig.

Ich habe jetzt wieder Lust zu experimentieren. Dinge neu anzustoßen. Wege zu finden zu ändern und im besten Fall zu optimieren. Ob das funktionieren wird, werden wir sehen. (weiterlesen …)

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Lesenswert: European Blogger Relations & Blogging Don’ts

Da ich zwar in den vergangenen Tagen und Wochen etwas weniger geschrieben, aber dafür viele Ideen hatte und einige Artikel gelesen habe, teile ich heute mal an dieser Stelle ein paar spannende Artikel mit euch. Dafür reaktiviere ich auch eine hier längst vergessene Kategorie im Blog: Sharenswert. Tut immer noch weh das Wort, oder?

Wer regelmäßig wissen möchte, was ich so lese darf mir gerne auf Twitter folgen oder die engere Auswahl bei Delicious anschauen. Dort lege ich natürlich vor allem das ab, was ich ggf. später noch mal anschauen würde. (weiterlesen …)

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1 Jahr gegen die Blockade – Blog-Geburtstag!

Vor genau einem Jahr stolperten ein paar von euch zum ersten Mal auf dieser Seite vorbei. Damals veröffentlichte ich hier den ersten Artikel. Es ging irgendwie um eine Blockade. Damals sah der/das Blog noch so aus: Klick. Und seitdem kamen dann noch ein paar Artikel dazu und ich musste nicht mehr ganz so viel betteln und flehen, damit hier jemand mal endlich liest, was ich wieder für einen ähm.. kreativen Dünnsch.. Geniestreich ausgepackt habe.

Nun ja und daher könnte ich mich ja jetzt mal erwärmen ein paar Worte an euch zu richten. Zum Jubiläum. Ich finde es nett, dass einige von euch regelmäßig hier lesen, sich mit mir austauschen und man sich gegenseitig hilft. Es scheint so als würdet ihr durchaus Geduld haben. Denn obwohl ich mich vor allem in 2011 kreativ ausgetobt habe und zugegeben nicht immer ein roter Faden sichtbar war, sind mir viele Leute treu geblieben und haben sich auch an anderen Stellen auf meine Fährte gemacht. DAFÜR EIN DICKES DANKESCHÖN! (weiterlesen …)

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Blogs und Social Media – Die Zukunft des Marketing für KMUs? (Infografik)

Blogs sind tot. Man kann es ja kaum noch hören. Gerade in Deutschland schafft man es ja mithilfe jeder Kleinigkeit Dinge schlecht zu reden. Statistiken sind natürlich eine größere Kleinigkeit, aber auch nicht mehr. Versuchen wir doch mal anhand von US-Statistiken das Thema schönzureden. Wie wär’s? Dabei geht es speziell um KMUs. Diese weisen ein paar interessante Tendenzen auf, die hoffentlich auch hierzulande mehr wahrgenommen werden.

Wenn Dönerbuden interaktive Webseiten (man beachte den Döner-Blues) und lustige Kinospots haben, die auf YouTube viral gehen und die sogar Dr. Claus Hipp erreichen, dann können KMUs noch viel mehr, als viele sich hierzulande manchmal zutrauen. (weiterlesen …)

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Wie Bloggen deiner Marke offline hilft

Wie Bloggen deiner Marke offline hilft

Der Blog ist ein zentrales Instrument für das Reputationsmanagement im Personal Branding 2.0. Der erste Gedanke dabei ist durch das Teilen nützlichen Wissens und neuer Ideen in seiner Branche, Aufmerksamkeit und Respekt zu erlangen, den Dialog zu fördern und seine Marke mit Inhalten zu füllen. Doch ein Blog hat noch eine Reihe an anderen Funktionen. Ein Beispiel ist seine positive Wirkung auf die Reputation und das eigene Auftreten in der Offline-Welt.

Vor allem für Leute, die sich neu in einer Niche positionieren wollen, können an dieser Stelle profitieren. Wer seine Meinung und sein Wissen in seinem Blog teilt, tippt normalerweise nicht einfach einen Text in den Editor und publiziert ihn im nächsten Moment. (weiterlesen …)

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Die Gliederung eines Blog-Artikels

Die Gliederung eines Blog-Artikels

Stell dir vor du stolperst über ein neues Buch. Das Cover ist nicht sonderlich spektakulär, aber der Titel fällt dir ins Auge. Von dem Autor hast du allerdings noch nie etwas gehört. Was tust du nun? Du wirst vermutlich nicht sofort anfangen das Buch zu lesen. Der ein oder andere wird stattdessen nach der Kurz-Biografie des Autors im Buchdeckel suchen. Wem das nicht so wichtig ist, der geht direkt weiter zum Inhaltsverzeichnis. Danach blättert man dann vielleicht noch ein wenig durch das Buch, stoppt kurz falls es interessante Bilder gibt, bis die Entscheidung schließlich steht.

Bei Blog-Artikeln funktioniert das eigentlich ganz ähnlich. Was brauche ich also um meinen Artikel zu gliedern, damit meine Blog-Besucher auch wirklich anfangen zu lesen? Nach dem Artikel “Der Aufbau eines Blog-Artikels” folgt hier nun eine kleine Übersicht zur Gliederung.
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Der Aufbau eines Blog-Artikels (Infografik)

Ein gut aufgebauter und lebendiger Blog ist ein zentrales Element in vielen Social Media Strategien. Um die Markenbildung im Social Web voranzutreiben kann ein guter Blog den Unterschied machen. Das gilt sowohl für Corporate Branding als auch für Personal Branding.

Mithilfe eines eigenen Blogs kann man seine eigene “Branding Story” erzählen – im Dialog und unter Einbezug der Leser und Fans versteht sich. Folgende Infografik möchte uns einen Entwurf anbieten, wie der perfekte Blog-Artikel auszusehen habe. Auch wenn es gut ist, dass Blogs manche Dinge etwas anders gestalten und anordnen – zumindest wenn sie wissen was sie tun, kann man sich an dieser Grafik grob orientieren. (weiterlesen …)

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Sharenswert #3: Social Mobile Travel, Hoffnung & Wissensaufbau

Es geht in die dritte Runde von Sharenswert und manchen tut der Begriff immer noch weh. Und auch wenn das Wetter in Deutschland momentan stimmt, habe ich auch über Ostern den ein oder anderen interessanten Artikel gelesen. Hier geht es also zur Sharenswert Oster-Edition ganz ohne Eier, Hasen oder Feuer.

The social and mobile future of Travel

Heute morgen stolperte ich beim Twitter-Timeline checken über diesen wirklich interessanten Artikel, den Erol Kazan mit uns teilte. Der Artikel beschreibt sehr gut, wie sich mit Social Media und Mobile Apps das Reise-Erlebnis vor und während dem Urlaub verändert und warum das eigentlich eine ganz schöne Sache sein kann. Was heute bereits passiert, wird in Zukunft noch eine deutlich intensivere Nutzung erfahren. (weiterlesen …)

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