Der WTF-Faktor
Seien wir ehrlich. Einfach nur online zu sein und sich zu präsentieren wird auf Dauer für viele nicht funktionieren. Denn langfristig werden (fast) alle den Weg ins Internet suchen und sich dort besser oder schlechter verkaufen. Wer mit dieser Problematik von vornherein wenig bis nichts zu tun haben möchte, der sollte frühzeitig seine eigenen Besonderheiten herausarbeiten und darf sich nicht zu schade sein aufzufallen. Personal Branding bedeutet auch die Mitte zwischen dem eigenen Spiel aus Genie und Wahnsinn zu finden – gesucht ist der WTF-Faktor.
Der WTF-Faktor (“What the f*ck?”-Faktor) ist im Prinzip der Vorgang, bei dem etwas aus der Menge hervorsticht und den Betrachter innehalten lässt. Fern ab von dem Gewöhnlichen, ob kreativ, innovativ oder im ersten Moment sogar schockierend. Eine Methode, die es im Marketing schon seit einiger Zeit gibt und die man auch für sein Personal Branding in Betracht ziehen sollte. Es ist gleichzeitig ein Vorgang der das Zielpublikum in positive und negative Reaktionen stürzen kann, der aber vor allem Aufmerksamkeit schafft. Unsere Frage ist also, was habe ich als Eigenschaft, in meiner Tätigkeit oder an meiner Person was heraussticht.
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Mein Name ist Julian Grandke. Seit 2003 arbeite ich im Bereich der digitalen Medien. Momentan arbeite ich als Social Media Berater, Blogger und freier Journalist. 
