Dies ist ein Gastbeitrag von Gloria Gavrilovic.
Social Media Marketing ist fast unerlässlich für den Erfolg eines Unternehmens, denn soziale Plattformen ermöglichen es Marken erstmals mit Ihren Zielgruppen zu interagieren. Die Fashion Industry setzt diese Art von Kommunikation am erfolgreichsten ein, dies wird auch in der Anzahl der Follower, Fans, Likes, und YouTube Klicks widergespiegelt.
Ein hohes Engagement wird durch qualitative Inhalte erzielt und die effektive Vermittlung dieser Inhalte durch die relevanten sozialen Kanäle. (weiterlesen …)
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Anfang Mai schwappte eine interessante Facebook Case Study aus Brasilien in den Fokus ein paar deutscher Blogs. Dort, also in Brasilien, hat C&A versucht das “Like” in die Läden zu bringen. Also offline. Man hatte die Anzahl der Likes für das jeweilige Produkt aus dem Onlineshop auf die Bügel der Produkte in den C&A Filialen gebracht. Anscheinend in Real-Time. Was vielleicht aussieht wie eine nette Idee, wirft für mich aber doch eine ganze Hand voll Fragen auf.
Es ist nicht mehr wirklich ungewöhnlich wenn Menschen, vor allem Frauen, auf Facebook interessante Outfits aus Online-Shops teilen. Die Offline-Variante davon stellte Diesel bereits 2010 vor. (weiterlesen …)
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Twitter Events sind ein noch viel zu wenig erkundetes Feld. Denn sie verlangen eine Menge Kreativität. Man muss über den Tellerrand Twitterrand gucken können, um als Brand auf Twitter seinen Followern besonders intensive Erlebnisse zu bieten. Erlebnisse, die über die tägliche Interaktion und Hilfsbereitschaft hinausgehen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Doch man muss gleichzeitig sehen, dass die Events oder die Kampagne auch zu meiner Marke passen. Eine Case Study aus Kolumbien zeigt jetzt genau diesen Fall.
Die Idee an sich ist genial. Man hat 5 einflussreiche kolumbische Twitterer an einen Pokertisch gesetzt und deren Followern per Webcam immer Einblick in deren Blatt gegeben. Das gab eine Menge Buzz. Inklusive Trending Topics, zig Tweets und neuen Followern. (weiterlesen …)
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Der amerikanische Lebensmittelkonzern KRAFT Foods hat sich zum 75-jährigen Jubiläum etwas ganz besonderes ausgedacht. Man hat zwei Fans der ersten Stunde für ein paar Tage die “Kontrolle” über die eigenen Social Media Kanäle gegeben. Die beiden älteren Ladies, Frankie (87) und Dottie (86), haben schon mal von Facebook gehört. Twitter ist ihnen dagegen noch völlig neu. Und mit Computern kennen sie sich auch nicht wirklich aus. Trotzdem is Ihnen eine grundlegende Aufregung nicht abzusprechen.
KRAFT Foods stellt in verschiedenen YouTube-Videos die beiden Rentnerinnen vor. Diese machen sich schon allerlei Gedanken. Bekommen sie Computer oder Tablets? Wo kommt denn nur das Wi-Fi her? Sie haben schließlich keins. Niedlich diese Beiden. (weiterlesen …)
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Google Plus ist nach wie vor ein Mysterium für viele und in gewisser Weise auch für mich. Während manche Leute nach wie vor aktiv und begeistert sich mit den neuen und alten Funktionen eines Social Networks austoben, bleiben viele skeptisch auf Distanz. Zwischen zu hohen Erwartungen, alten Gewohnheiten und aufgrund der noch überschaubaren Aktivität – vor allem hierzulande – sind in den letzten Monaten einige Missverständnisse aufgekommen und Vorurteile entstanden. Das Wort Geisterstadt war in jüngerer Vergangenheit oft zu hören. Grund genug mal bei einer Spezialistin nachzufragen.
Zusammen mit Inga Palme hat Tina Gallinaro das Buch “Webselling – Google+ für Unternehmen” (Data Becker) geschrieben, welches letzte Woche veröfffentlicht wurde. Da ich Tina schon eine Weile über Twitter & co. kenne, habe ich mich vor der Buch-VÖ um ein Interview bemüht, um mal zu hören was ihre Sicht der Dinge ist und was man somit vielleicht auch von ihrem Buch erwarten kann. Tina sagte mir freundlicherweise direkt zu und hier haben wir also das Interview. Ab dafür! (weiterlesen …)
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Schreibt ihr eigentlich noch Postkarten? Ich schätze mal, dass sich einige von euch zumindest im Urlaub noch die Zeit dafür nehmen. Und wenn es aus Gewohnheit ist. Denn man hat das irgendwie schon immer so gemacht. Adressaten sind zumeist enge Freunde und natürlich Familie, sowie die Menschen, die dir auch immer aus dem Urlaub schreiben. Egal ob ihr euch in den letzten 5 Jahren gesehen habt oder nicht. Hat was von Beständigkeit, oder?
Gerade bei den Menschen, die man nicht so oft sieht merkt man über die Zeit oft, dass der Inhalt der auf diesen Karten steht allgemeiner und kürzer wird. Ist eben so. Aber zumindest hat man sich noch die Zeit genommen eine Karte auszusuchen und ein paar Zeilen darauf zu schreiben. (weiterlesen …)
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Im Social Media Umfeld oder allgemein im Web versteht man viele Begriffe ja eher im übertragenen Sinne. Das ist auch im Marketing nicht anders. Bei einer Facebook-Kampagne zum letztjähhrigen Welt-Aids-Tag hat der brasilianische Radio-Sender Mix FM das mit der viralen Kampagne auf Facebook mal ganz wörtlich genommen. Was folgte war eine Spamwelle zu einem wirklichen guten Zweck. Die etwas andere Awareness-Kampagne.
Für Männlein und Weiblein produzierte man zwei Videos mit jeweils einem als besonders attraktiv zu bezeichnenden Individuum. Beide Models räkeln sich da also ein wenig vor der Kamera. Doch der wahre Clou liegt woanders. (weiterlesen …)
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Dass Social Media eine politische Message tragen, ja sie sogar beflügeln kann, wird seit letztem Jahr nur noch von wenigen angezweifelt. Ganz egal ob die Überzeugung jetzt die ist, dass Social Media eine politische Bewegung nur unterstützt und transportiert oder diese sogar ermöglichen kann. Um solche Messages über verschiedene Kanäle zu verbreiten und auch denen zugänglich zu machen, die sich nicht auf Twitter und Facebook herumtreiben bzw. dies vielleicht gar nicht können, hat ein israelischer Grafikdesigner seine auf Facebook gestartete Friedens-Aktion “Israel-Loves-Iran” nun mithilfe von Crowdfunding einen neuen Impuls gegeben.
Crowdfunding ist eine fantastische Möglichkeit um leidenschaftliche Projekte auch ohne all zu große finanzielle Risiken zu starten. Solange sie auf Interesse stoßen und gut verkauft werden versteht sich. Auch als Marktforschungstool erweisen sich Crowdfunding-Plattformen wie Kickstarter, IndieGogo & co. mittlerweile als durchaus nützlich. Der israelische Grafik-Designer Ronny Edry nutzt IndieGogo als verlängertes Sprachrohr für eine bemerkenswerte Friedenskampagne, die er ursprünglich auf Facebook startete. (weiterlesen …)
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