Immer mehr tun es. Manche gut. Andere weniger gut. Die Rede ist vom Kundenservice über Social Media. Eine Sache, welche definitiv sensibler ist, als die meisten anderen Formen des Kundenservice, weil sie (in der Regel) in aller Öffentlichkeit stattfindet. Dass der Bedarf am Kundenservice über Social Media merkbar steigt, zeigt jetzt eine aktuelle Studie aus den USA.
Auch wenn man uns dort wieder ein klein wenig voraus ist, wird noch einmal untermauert wie wichtig es ist, dass Unternehmen ein Auge darauf haben, was in sozialen Medien über sie geschrieben wird. Aber auch traditionelle Kanäle sind nicht außer Acht zu lassen, müssen aber dringend optimiert werden. (weiterlesen…)
Diese Woche lebte ein Artikel hier im Blog wieder auf. Zweiter Frühling. Auch wenn der erste noch nicht lange her ist. Dabei handelte es sich um “6 Gründe warum ich Dir auf Twitter (nicht) folge”. An dieser Stelle vielen Dank an alle, die den Artikel gelesen, geteilt und Feedback gegeben haben. Denn dadurch ist auch Marcus Richter, Moderator der Sendung “Trackback” bei Radio Fritz (rbb) darauf gestoßen. Er hat mich dann spontan zu einem kurzen Interview in seine Sendung eingeladen.
Per Telefon war ich also Samstagabend in die Sendung, welche sich vor allem um das Internet, die Blogosphäre und natürlich Musik dreht, in die Sendung zugeschaltet und kam so zu meinem ersten “Radio-Auftritt”. (weiterlesen…)
Der Hype um Pinterest mag ja gar nicht so recht abreißen. Und nein das hier soll kein Quotenartikel werden. Aber das ein oder andere Pinterest-Fallbeispiel ist doch durchaus erwähnenswert. Denn Bilder waren schon immer gut für ein lebhaftes Storytelling. Und bei Pinterest machen einige private, aber auch Corporate Accounts davon Gebrauch. Kreatives Social Recruiting ist zum Beispiel ein spannender Weg über eine Plattform wie Pinterest.
So hat die Agentur Work Club aus dem UK ein Pinterest Board kreiert, mit dem ein neuer Creative Director gesucht werden soll. Man könnte es als Fischen im Aquarium bezeichnen. Zwar ist Pinterest ein ziemlich großes Aquarium geworden, aber solche Jobausschreibungen verbreiten sich im Social Web durchaus schnell. (weiterlesen…)
Wenn heute Abend auf dem amerikanischen Sender NBC die erste Folge der neuen Serie “Smash” laufen wird, steht bereits eine relativ breite “Anhängerschaft” dahinter. Bevor die Pilotfolge überhaupt gelaufen ist, versammelt man bereits mehr als 200.000 Fans auf der eigenen Facebook Page. Eine beachtliche Zahl, die andere Serien auch nach der ersten Staffel nicht knacken. Doch wie hat man das geschafft? Mich hat das neugierig gemacht und ich hab mir den frühen Facebook-Erfolg von Smash mal näher angeschaut.
Eine starke Anhängerschaft, die regelmäßig den Fernseher einschaltet wenn deine Serie über den Schirm läuft und gleichzeitig Werbung für die Sendung macht, kann in der heutigen TV-Landschaft überlebenswichtig sein. Denn neue Ideen und Skripte für TV-Shows finden sich in den USA jedes Jahr Dutzende. Wenn eine Serie nicht nach den Vorstellungen des Senders funktioniert, wird sie schnell beendet. Manchmal schon bevor die letzte gedrehte Folge überhaupt gesendet wurde. Geduld ist ein Fremdwort. Es gibt zu viele Alternativen, die ja sofort funktionieren könnten. Die Skripte zu Serien dessen “appeal” nicht in der Pilotfolge erkennbar ist, landen ohnehin direkt im Müll. Der Zuschauer braucht einen Grund um wieder einzuschalten. (weiterlesen…)
Während Social TV dieses Jahr ein großes Thema werden wird und auf der CES 2012 schon aufgeregt über T-Commerce Geschäftsmodelle diskutiert wird, gibt es schon das ein oder andere Beispiel bei dem Social Media ein Projekt durchaus bereichern konnte. So geschehen zum Beispiel bei dem Independent Film “Newlyweds” von Schauspieler und Filmemacher Edward Burns. Auch wenn es in diesem Fall nicht in Echtheit geschah.
Der Film kostete lediglich 9.000 Dollar und wurde Ende 2011 über video-on-demand und iTunes veröffentlicht. Was allerdings richtig interessant bei der ganzen Sache ist, dass er nicht alleine an den Ideen für den Film arbeitete, sondern sich direkt zu Beginn mit seiner Idee an seine Twitter Follower wendete. Diese bestand vor allem darin, einen Film zu drehen in welchem die Schwierigkeiten heutzutage eine funktionierende Ehe zu führen zum Tragen kommen sollten. (weiterlesen…)
Verfasst am 16.01.2012 in
Interviews |
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Sport ist Entertainment. Und der ein oder andere hat mittlerweile mitbekommen, dass das Thema Sport und Social Media mir durchaus sehr wichtig ist. Daher schreib ich auch hin und wieder zu eben jenem Thema im Blog von der sportmanager und haben den Macher dahinter, den studierten Sportmanager Jonathan Müller, hier im Blog auch schon zum Interview begrüßt. Und auch der Basketball-Experte André Voigt stand mir hier schon Rede und Antwort.
Heute darf ich zu meiner (und hoffentlich auch eurer) Freude einen weiteren Experten zum Interview begrüßen, mit dem ich das Thema weiter vertiefen möchte. Dieses Mal ist der Fokus ganz klar die Marke des Sportlers. Mein Interview-Partner Martin Brückner ist wie Jonathan ein studierter Sportmanager und hat in den letzten Jahren mit und für verschiedene große Sportmarken und Sportler gearbeitet. Den zweiten Teil des Interviews gibt es morgen. (weiterlesen…)
Verfasst am 04.01.2012 in
Internes |
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Ein gesundes, erfolgreiches und einfach großartiges 2012 wünsche ich euch! Heute hab ich das Gefühl, dass ich in diesem spannenden Jahr langsam ankomme. Ich denke bis morgen dürfte der Prozess endgültig abgeschlossen sein. Ich wollte eigentlich mit einer Art persönlichen Vorschau auf 2012 starten (ja, ich weiß total kreativ – buhu!) – aber aus Gründen. Doch nun kamen heute doch ein paar Neuigkeiten zusammen, die mich dazu veranlassen zu diesen kurz ein paar Worte zu schreiben und so die knapp zweiwöchige Bloggingpause zu beenden.
Als erstes möchte ich euch ein neues Blog-Projekt vorstellen, welches ich auf Initiative von Nico Kirch, mit eben diesem, Daniel Rehn und Stefan Pohl gestartet habe. Das baby hat natürlich auch einen Namen: SocialMediaStatistik.de (bei Twitter: @SoMeStats). (weiterlesen…)
Blogs sind tot. Man kann es ja kaum noch hören. Gerade in Deutschland schafft man es ja mithilfe jeder Kleinigkeit Dinge schlecht zu reden. Statistiken sind natürlich eine größere Kleinigkeit, aber auch nicht mehr. Versuchen wir doch mal anhand von US-Statistiken das Thema schönzureden. Wie wär’s? Dabei geht es speziell um KMUs. Diese weisen ein paar interessante Tendenzen auf, die hoffentlich auch hierzulande mehr wahrgenommen werden.
Wenn Dönerbuden interaktive Webseiten (man beachte den Döner-Blues) und lustige Kinospots haben, die auf YouTube viral gehen und die sogar Dr. Claus Hipp erreichen, dann können KMUs noch viel mehr, als viele sich hierzulande manchmal zutrauen. (weiterlesen…)