Es ist immer wieder interessant, wie verschiedene Branchen mit dem Thema Social Commerce umgehen. Das Thema Fashion ist in unserem täglichen Leben omnipräsent. Wie findet es in sozialen Medien statt? Welche Brands stellen sich dabei schlau an und welche Kanäle wählen sie dafür? Neben Facebook spielen auch YouTube und Twitter eine Rolle.
In der folgenden Infografik werden die Top Fashion Brands aus einer Studie mit insgesamt 200 Marken anhand von Reichweite, Engagement und Shopping analysiert und verglichen. ShoeDazzle, ein Unternehmen an dem auch Reality-Star Kim Kardashian beteiligt ist, gewinnt den Vergleich. Die Infografik zeigt außerdem, warum Menschen auf Facebook einkaufen würden, wie viel Prozent auf Facebook etwas über Fashion Brands posten und warum sie Fashion Brands “liken”. Mehr zur interessanten Studie gibt es hier. (weiterlesen …)
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Manchmal stolpert man über neue Infografiken und Slideshares in vertrauten Quellen. Dann freut man sich. Die müssen ja was können. Erster Blick. Was soll das denn? Doch manchmal lohnt sich auch ein zweiter Blick. Denn Teufel und Detail tanzen manchmal gerne Tango. Oder Rumba. Und dann wird es interessant.
Und bevor ich jetzt zum Thema komme (versprochen!) – noch kurz die Anmerkung, dass ich in letzter Zeit oft schreibe, dass ich über etwas “stolpere”. Schon mal aufgefallen? So wie Facebook uns dazu bringt, dass wir öfter “gefällt mir” sagen, hab ich mir die nächste Social Media Krankheit angeeignet. StumbleUpon ist der Übeltäter. Da ich öfters mal Englisch sprechen darf/muss, hat sich das irgendwie festgesetzt. (weiterlesen …)
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Ja, ich weiß mal wieder gruseliges Denglisch in der Überschrift. Aber zur Sache. Konsumenten funktionieren in einer Social Media Umgebung anders als sonst. Das sollte wohl allen klar sein. In einer ausgiebigen Studie wurden nun nähere Erkenntnisse gewonnen, wie sich dies denn genau auswirkt.
3000 Befragte aus den USA und dem United Kingdom haben an dieser Studie teilgenommen. Dabei wurde unter anderem herausgefunden, dass Menschen, die generelle viele Inhalte teilen, drei Mal öfter Produkte empfehlen und die Einkäufe anderer so beeinflussen. Als ein zentraler Punkt für den Erfolg einer Marke im Social Web wird dabei ein Fokus auf kreativen Inhalt gelegt um die Such-Relevanz zu erhöhen. (weiterlesen …)
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Es ist eine durchaus spannende Debatte. Einige Arbeitgeber sind immer noch der Meinung, dass Social Media die Angestellten bloß von der Arbeit abhält. Die Gegenfront hält volle Breitseite dagegen. Eine Studie der UK Jobseite Reed hat herausgefunden, dass Arbeitnehmer deutlich glücklicher und auch produktiver sind, wenn sie Soziale Netzwerke am Arbeitsplatz nutzen dürfen.
Dies sollte also zu einem Umdenken mancher Arbeitgeber führen. Gerade wenn man ein weiteres Argument für die begehrtesten Arbeitnehmer haben möchte. Die Erlaubnis zur Social Media Nutzung kann Arbeitnehmer bestärken, sich nicht nach einem neuen Arbeitgeber umsehen zu müssen. Wenn es also keine Sicherheitsbedenken gibt, was nur in ein paar wenigen Jobs der Fall sein sollte, was sollte dagegen sprechen. Ein komplettes Verbot, und da haben sich einige Kollegen schon ausführlich zu geäußert, ist Unsinn. Einen Rahmen zu schaffen, der die gewünschte Produktivität unterstützt, ist dagegen ein überlegenswerterer Ansatz. (weiterlesen …)
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Viele Marken auf Facebook sehen was ihren Fans gefällt und wer die Leute sind, die den “Like”-Button mehr oder wenig fleißig anklicken. Dank Facebook Insights haben sie sogar eine ganz gute Vorstellung, ob die Fans denn mit der angepeilten Zielgruppe übereinstimmen. Doch warum klicken Facebook-Nutzer eigentlich auf den “Like”-Button? Eine Studie gibt uns eine grobe Orientierung, was die beliebtesten Gründe sind, um einem Status-Update, Bild, Video oder einer Fanpage seine Zustimmung auszudrücken.
Bei Crowd Science hat man herausgefunden, dass anscheinend nur 1 von 10 Facebook Fans schon mal die Status-Updates, Kommentare, Bilder oder Videos ‘geliked’ hat. Dazu sind Facebook-Seiten von Marken weniger beliebt, als jene, die nicht gebrandet sind. Der “Gefällt mir”-Button wird von den Fans in erster Linie genutzt um allgemein Unterstützung zu zeigen oder um im Sinne des Buttons anerkennend zuzustimmen (je 28%). Mehr Zahlen gibt es in der nachfolgenden Infografik. (weiterlesen …)
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Die Interaktion von Marken mit einzelnen Musikern und Bands ist heutzutage vielleicht wichtiger als je zuvor. Sie bringen in den schweren Zeiten für die Musikindustrie zumindest für ein paar Künstler eine Art finanzielle Entlastung. Doch wie reagieren Fans darauf, dass Brand und Band immer weiter zusammenrücken?
In einer Umfrage von GMR Marketing hat sich ergeben, dass etwa zwei Drittel der Musikfans mit dieser Situation gut leben können. Auch wenn es mit etwas mehr als 500 Teilnehmern sich um eine relativ kleine Stichprobe hält, sollte dies zumindest als Trend beruhigend sein. (weiterlesen …)
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Faszination Online Video. Faszination Social Video. Faszination YouTube. Für die bekannten “15 minutes of fame” würden manche Leute eine Menge Mist mitmachen. Auch bestehende Brands suchen nach dem Konzept für einen viralen Hit. Berechtigt? Wenn man sieht wie viele Stunden Online-Video auf YouTube jeden Tag geschaut werden und die besten Videos mit den Freunden und Bekannten des Webs geteilt werden, durchaus.
Doch gibt es sichere Strategien? Wenn man ein Budget hat, kann man sich alles teuer einkaufen. Von Celebrities bis zur Seeding Agentur. Doch wenn man kein Geld für Promis oder allgemein kleine Budgets hat, muss man natürlich nicht gleich aufgeben. Man muss sich nur darauf einstellen, dass viraler Erfolg ein Zufallsprodukt bleibt. Und ohne ein wenig Nachhilfe dich auch kein beruhigendes “View-
Polster” automatisch abfedert. (weiterlesen …)
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Kleinere Unternehmen haben viel mehr Freiheiten im Social Web, als sie oftmals realisieren. Wenn sie ein wenig Extra-zeit einplanen, können sie mit kreativen und konstanten Aktionen unter Einbindung der Kunden und Neufans der eigenen Brand den besten Weg für einen gemeinsamen Dialog entwickeln.
Die folgende Infografik zeigt, wie KMUs Social Media in den USA nutzen. Die Ergebnisse der Studie sind durchaus interessant. Das überraschende Ergebnis zwischen Facebook und Twitter darf man in der Übertragung auf Deutschland aber allerhöchstens relativ betrachten. Interessant ist auch, dass sich intern und extern die effektive Kollaboration deutlich verbessert hat und einige KMUs durch ihren Social Media Einsatz ihre Position im Markt besser einschätzen können. (weiterlesen …)
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